Wanderausstellung "Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes" -Archiv-

Allgemeines

In der ersten Staffel war die Wanderausstellung an allen vier Landgerichten in Sachsen-Anhalt und im Jahr 2009 im Oberlandesgericht Naumburg präsentiert worden. Mehr als 12.000 Besucher konnten begrüßt werden.

Die zweite Staffel begann mit der Ausstellung im Amtsgericht Halberstadt (6. Station) am 12.12.2011.

Das Amtsgericht Merseburg (10. Station) eröffnete die dritte Staffel am 29.04.2013.

Die vierte Staffel begann im Januar 2016 (Ausstellungsflyer 4. Auflage) mit der Ausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Erinnern - Gedenken - Mahnen" durch das Bistum Speyer.

Mit der Ausstellungseröffnung im Amtsgericht Sangerhausen im Mai 2017 begann die fünfte Staffel.

Ausstellungsflyer:

Ausstellungsflyer (1. Auflage, 2009, Format: PDF)

Ausstellungsflyer (2. Auflage, 2011, Format: PDF)

Ausstellungsflyer (3. Auflage, 2014, Format: PDF)

Ausstellungsflyer (4. Auflage, 2015, Format: PDF)

Ausstellungsflyer (5. Auflage, 2017, Format: PDF)

Ausstellungsflyer (6. Auflage, 2018, Format: PDF)

Nachfolgend finden Sie die einzelnen Standorte mit ihren Informationen in chronologischer Reihenfolge.

  1. Landgericht Magdeburg
  2. Landgericht Halle
  3. Landgericht Dessau-Roßlau
  4. Landgericht Stendal
  5. Oberlandesgericht Naumburg
  6. Amtsgericht Halberstadt
  7. Amtsgericht Schönebeck
  8. Amtsgericht Bernburg
  9. Amtsgericht Weißenfels
  10. Amtsgericht Merseburg
  11. Amtsgericht Gardelegen
  12. Landesvertretung bei der EU Brüssel
  13. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  14. Kammergericht Berlin
  15. Amtsgericht Wernigerode
  16. Amtsgericht Zerbst
  17. Justizvollzugsanstalt Magdeburg
  18. Amtsgericht Quedlinburg
  19. Jüdische Kultusgemeinde Rheinpfalz Speyer
  20. Amtsgericht Burg
  21. Amtsgericht Köthen
  22. Bismarck-Gymnasium Genthin
  23. Amtsgericht Sangerhausen
  24. Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen
  25. Bildungszentrum Sondershausen
  26. Konrad-Adenauer-Stiftung Magdeburg
  27. Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen
  28. Amtsgericht Zeitz
  29. Landtag von Sachsen-Anhalt
  30. Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Nachfolgend finden Sie die einzelnen Stationen in der Reihenfolge ihrer Aktualität mit entsprechenden Informationen.

30. Station Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.

Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes
Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes

Die Wanderausstellung wurde in der Zeit vom 28. Januar bis 15. Februar 2019 bei der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V., Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt zu sehen sein.

Weitere Informationen der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Ausstellung finden Sie über diesen Link.

Ausstellungseröffnung am 28. Januar 2019

Blick auf einige Ausstellungstafeln
Blick auf einige Ausstellungstafeln
Alexandra Mehnert begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Alexandra Mehnert, Leiterin des Politischen Bildungsforums Sachsen-Anhalt, begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Ministerin Keding richtet Grußworte an die Teilnehmer der Eröffnungsveranstaltung
Jusitzministerin Anne-Marie Keding richtet Grußworte an die Teilnehmer der Eröffnungsveranstaltung
Dr. Daniel Bohse begrüßt die Gäste der Veranstaltung
Dr. Daniel Bohse, Leiter der Gedenkstätte am Moritzplatz, begrüßt die Gäste der Veranstaltung

29. Station Landtag von Sachsen-Anhalt

Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes
Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes

Die Ausstellung war in der Zeit vom 5. bis zum 23. November 2018 im Landtag von Sachsen-Anhalt zu sehen.

Programm zur Ausstellungseröffnung

Begrüßung
Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages

Grußworte
Anne-Marie Keding, Ministerin für Justiz und Gleichstellung
Dr. Kai Langer, Direktor der Stiftung Gedenkstätten

Szenische Lesung
Julia Raab

Festrede
Prof. Dr. iur. Ingo Müller

Musikalische Begleitung
Jacob Musil

Führung durch die Ausstellung
Michael Viebig und Dr. Daniel Bohse, Stiftung Gedenkstätten

Ausstellungseröffnung am 9. November 2018

Landtagspräsidentin Brakebusch begrüßt Gäste der Ausstellung
Landtagspräsidentin Brakebusch begrüßt Gäste der Ausstellung
Ministerin für Justiz und Gleichstellung Anne-Marie Keding begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Ministerin Keding begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Dr. Kai Langer, Direktor der Stiftung Gedenkstätten, begrüßt Gäste der Veranstaltung
Dr. Kai Langer, Direktor der Stiftung Gedenkstätten, begrüßt Gäste der Veranstaltung
Schauspielerin Julia Raab bei Lesung aus dem Briefverkehr zum Tode verurteilter Frauen
Julia Raab, Schauspielerin, bei Lesung aus dem Briefverkehr zum Tode verurteilter Frauen
Prof. em. iur. Ingo Müller bei seiner Festrede
Prof. em. iur. Ingo Müller bei seiner Festrede
Jacob Musil begleitete die Veranstaltung musikalisch
Jacob Musil begleitete die Veranstaltung musikalisch
Herr Viebig, Leiter der Gedenkstätte "Roter Ochse" führt Gäste durch die Ausstellung
Herr Viebig, Leiter der Gedenkstätte "Roter Ochse" führt Gäste durch die Ausstellung
Blick in die Ausstellung
Einblick in die Ausstellung

28. Station Amtsgericht Zeitz

Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes
Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes

Die Wanderausstellung war in der Zeit vom 29. August bis 19. Oktober 2018 im Amtsgericht Zeitz zu sehen.

Allgemeine Informationen

Vorträge:

  • „Nationalsozialistische Gesundheits- und Rassenpolitik und ihre Auswirkungen auf Zeitz“
    Frau Dr. Ute Hoffmann, Bernburg (Saale)
  • "Die Justiz im Nationalsozialismus und die Region Zeitz"
    Dr. Daniel Bohse, Magdeburg
  • "Verfahren des Sondergerichtes Halle gegen Beschuldigte aus Zeitz und Umgebung"
    Michael Viebig, Halle (Saale)

Für Schulen wurde angeboten:

Filmprojekt „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991)
Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte.
Im Anschluss: Filmgespräch mit Michael Viebig, Halle (Saale)

Ausstellungseröffnung am 29. August 2018

Direktor Ernst-Wilhelm Schulze begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Direktor Ernst-Wilhelm Schulze begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Ministerin Anne-Marie Keding richtet Grußworte an die Gäste der Ausstellungsesröffnung
Ministerin Anne-Marie Keding richtet Grußworte an die Gäste der Ausstellungsesröffnung
Die Bürgermeisterin der Stadt Zeitz beim Grußwort an die Teilnehmer der Veranstaltung
Die Bürgermeisterin der Stadt Zeitz, Kathrin Weber, richtet Grußworte an die Teilnehmer der Veranstaltung
Jürgen Perl begleitete die Eröffnungsveranstaltung musikalisch
Jürgen Perl begleitete die Eröffnungsveranstaltung musikalisch

27. Station Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen

Die Wanderausstellung war vom 11. April 2018 bis 9. Mai 2018 im Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen zu sehen.

Ausstellungseröffnung am 11. April 2018

Ausstellungsort Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen
Ausstellungsort Heinrich-Heine-Gymnasium Bitterfeld-Wolfen
Ministerin Keding auf dem Weg zur Ausstellung
Ministerin Keding auf dem Weg zur Ausstellung
Anne-Marie Keding richtet Grußworte an die Gäste
Anne-Marie Keding richtet Grußworte an die Gäste
Schulleiter Wolfgang Schmidt begrüßt die Ausstellungsgäste
Schulleiter Wolfgang Schmidt begrüßt die Ausstellungsgäste
Grußworte des Oberbürgermeisters Armin Schenk
Grußworte des Oberbürgermeisters Armin Schenk
Dr. Daniel Bohse dankt den Kooperationspartnern
Dr. Daniel Bohse dankt den Kooperationspartnern
Schulleiter Schmidt stellt Schülerguides vor
Schulleiter Schmidt stellt Schülerguides vor
Schülerguides führen Gäste durch die Ausstellung
Schülerguides führen Gäste durch die Ausstellung

26. Station Konrad-Adenauer-Stiftung Magdeburg

Die Ausstellung war in der Zeit vom 29. Januar bis 9. Februar 2018 in der Konrad-Adenauer-Stiftung e .V., Magdeburg, zu sehen.

25. Station Bildungszentrum Sondershausen

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 24. Oktober bis 14 Dezember 2017 durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben gezeigt und war im Bildungszentrum Sondershausen zu sehen.

24. Station Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen

Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes
Justiz im Nationalsozialismus: Über Verbrechen im Namen des Deutschen Volkes

Die Ausstellung war in der Zeit vom 28. August bis 19. Oktober 2017 im Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen zu sehen.

Allgemeine Informationen

Lesungen und Vorträge im Amtsgericht

  • „Das Zusammenwirken von Justiz und Gesundheitswesen im Nationalsozialismus am Beispiel Bitterfeld“
    Vortrag von Frau Dr. Ute Hoffmann, Bernburg (Saale)
  • Die Justiz im Nationalsozialismus und die Region Bitterfeld-Wolfen: Strukturen - Strafverfahren - Einzelschicksale
    Vorträge von Dr. Daniel Bohse, Magdeburg und Michael Viebig, Halle (Saale)
  • "Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft.“
    Autorenlesung über eine Gruppe junger polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte.
    Mit Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)

 Für Schulen wurde angeboten

  • Filmprojekt „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991)
    Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte. Im Anschluss: Filmgespräch mit Michael Viebig, Halle (Saale)

Ausstellungseröffnung am 28. August 2017

Direktor Paterok bei der Begrüßung der Gäste
Direktor des Amtsgerichts Matthias Paterok bei der Begrüßung der Gäste
Ministerin Keding richtet Grußworte an die Gäste der Ausstellungsöffnung
Ministerin Anne-Marie Keding richtet Grußworte an die Gäste der Ausstellungsöffnung
Grußworte des Landrates des Landkreises Anhalt-Bitterfeld
Grußworte des Landrates des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, Uwe Schulze
Grußworte durch den Oberbürgermeister der Stadt Bitterfeld-Wolfen, Armin Schenk
Grußworte durch den Oberbürgermeister der Stadt Bitterfeld-Wolfen, Armin Schenk
Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, Dr. Kai Langer, begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, Dr. Kai Langer, begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Herr Viebig, Leiter der Gedenkstätte "Roter Ochse", begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Michael Viebig, Leiter der Gedenkstätte "Roter Ochse", begrüßt die Gäste der Ausstellungseröffnung
Gäste am Eingang zur Ausstellung
Gäste am Eingang zur Ausstellung
Blick in einen Ausstellungsraum
Blick in einen Ausstellungsraum - einer ehemaligen Gefängniszelle -
Gäste in den Ausstellungsräumen
Gäste in den Ausstellungsräumen - dem alten Gerichtsgefängnis -
Dr. Daniel Bohse, Leiter der Gedenkstätte "Moritzplatz" führt Gäste durch die Ausstellung
Dr. Daniel Bohse, Leiter der Gedenkstätte "Moritzplatz" führt Gäste durch die Ausstellung
Besucher erkunden die Ausstellungsräume
Besucher erkunden die Ausstellungsräume
Eingang zum ehemaligen Gerichtsgefängnis - dem Ausstellungsort -
Eingang zum ehemaligen Gerichtsgefängnis - dem Ausstellungsort -

23. Station Amtsgericht Sangerhausen

Ausstellung "Justiz im Nationalsozialismus"
Justiz im Nationalsozialismus: Sangerhausen

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 17. Mai bis 23. Juni 2017 im Amtsgericht Sangerhausen gezeigt.

Allgemeine Informationen

Lesungen und Vorträge im Amtsgericht:

  • „Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft.“
    Autorenlesung über eine Gruppe junger polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte.
    Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)
  • Ausstellungsbesuch und Vorträge in der kürzesten Nacht des Jahres
    Die Justiz im Nationalsozialismus und die Region Sangerhausen: Strukturen - Strafverfahren - Einzelschicksale
  • „Politische Strafjustiz im ‚Dritten Reich‘ - Der Altkreis Sangerhausen“
    Vortrag von Dr. Daniel Bohse, Magdeburg
  • „Verfahren der Sondergerichte Halle und Erfurt gegen Beschuldigte aus Sangerhausen und Umgebung“
    Vortrag von Michael Viebig, Halle (Saale)

Angebote für Schulen:

  • Filmprojekt „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991)
    Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte.
    Im Anschluss: Filmgespräch mit Michael Viebig, Halle (Saale)

Ausstellungseröffnung am 17. Mai 2017

Eröffnung durch den Chor des Geschwister-Scholl-Gymnasiums
Eröffnung durch den Chor des Geschwister-Scholl-Gymnasiums
Begrüßung durch die Direktorin Melanie Braun
Begrüßung der Teilnehmer durch die Direktorin des Amtsgerichts Sangerhausen Melanie Braun
Gitarre und Gesang von Konrad Pfeiffer
Gitarre und Gesang von Konrad Pfeiffer mit Chorbegleitung
Grußworte durch Frau Christiane Beyer
Grußworte der Fachbereichsleiterin Ordnung und Verkehr des Landkreises Mansfeld-Südharz Christiane Beyer
Grußworte des Herrn Oberbürgermeister der Stadt Sangerhausen, Ralf Poschmann
Grußworte des Oberbürgermeisters der Stadt Sangerhausen Ralf Poschmann
Gäste der Ausstellungseröffnung im Gespräch
Gäste der Ausstellungseröffnung im Gespräch
Zwischenspiel durch ein Mitglied des Chores des Geschwister-Scholl-Gymnasiums
Hannes Jacob, Chormitglied des Geschwister-Scholl-Gymnasiums beim Spiel auf der Bass-Klarinette
Teile der Ausstellung
Teilansicht der Ausstellung
Ausstellungskataloge und das Gästebuch der Wanderausstellung
Ausstellungskataloge, Informationen und Gästebuch der Wanderausstellung
Michael Viebig erläutert eine Ausstellungstafel
Michael Viebig, Leiter der Gedenkstätte "Roter Ochse" Halle (Saale), erklärt die "Verordnung gegen Volksschädlinge"
Ministerin Keding, Herr Thiel, Direktorin Braun und Oberbürgermeister Poschmann betrachten eine Tafel der Ausstellung
Ministerin Keding, Pressesprecher Thiel, Direktorin Braun und Oberbürgermeister Poschmann
Interessierte Gäste der Ausstellungseröffnung
Reges Interesse: Gäste bei der Ausstellungsführung

22. Station Bismarck-Gymnasium Genthin

Ausstellung "Justiz im Nationalsozialismus"
Justiz im Nationalsozialismus: Genthin

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 23. Januar bis 3. Februar 2017 sowie vom 13. Februar bis 3. März 2017 im Bismarck-Gymnasium Genthin gezeigt.

Für Schulen wurde angeboten:

  • Filmprojekt „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991)
    Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte.
    Im Anschluss: Filmgespräch mit Michael Viebig, Halle (Saale)
  • Buchlesung „Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft“
    Autorenlesung über eine Gruppe junger polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte.
    Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)
  • Projekttag "Todesurteile gegen die Leichenschänder"
    Die juristische Aufarbeitung des Eisenbahnunglücks von Genthin im Dezember 1939 durch die NS-Justiz
  • Projekttag "...nur eine Liebesbeziehung: Susanne Quidousse"
    Belgische Zwangsarbeiterin bei Henkel in Genthin vor dem Sondergericht Magdeburg

21. Station Amtsgericht Köthen

Justiz im Nationalsozialismus Köthen (Anhalt)
Justiz im Nationalsozialismus: Köthen

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 5. September bis 21. Oktober 2016 im Amtsgericht Köthen gezeigt. Köthen (Anhalt) war damit die 21. Station seit der ersten Eröffnung der Wandausstellung im Oktober 2008.

Allgemeine Informationen

Vorträge

  • "Nationalsozialistische Strafjustiz in Köthen"
    Ein Überblick über Verfahren verschiedener Gerichte gegen Menschen aus Köthen und Umgebung
    Daniel Bohse, Magdeburg
  • "Täter und Opfer der NS-Gesundhe­its- und Rassenpolitik in Köthen"
    Dr. Ute Hoffmann, Bernburg (Saale)
  • "Freispruch in den Tod"
    Das Sondergericht Halle gegen Max Schmidt aus Köthen
    Michael Viebig, Halle (Saale)
  • "Köthener im Konzentrationslager Roßlau"
    Dr. Alexander Sperk, Halle (Saale)

Für Schulen wurde angeboten

  • „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991)
    Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte. Im Anschluss: Filmgespräch mit Michael Viebig, Halle (Saale)
  • „Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft“
    Autorenlesung über eine Gruppe junger polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte. Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)

Ausstellungseröffnung am 5. September 2016

Cornelia Meyer
Amtsgerichtsdirektorin Cornelia Meyer begrüßt ihre Gäste
André Merten
André Merten, Amtierender Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt
Henriette Scholz
Pianistin Henriette Scholz begleitete die Veranstaltung musikalisch
Bernhard Böddiker
Stellvertretender Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld Bernhard Böddiker spricht zu den Gästen
Bernd Hauschild
Bernd Hauschild, Oberbürgermeister der Stadt Köthen (Anhalt)
Anne-Marie Keding
Ministerin Anne-Marie Keding hielt die Festrede
Gäste beim betrachten der Schautafeln
Gäste beim betrachten der Schautafeln
Anne-Marie Keding, Cornelia Meyer, Bernd Hauschild
Ministerin Keding, Direktorin Meyer und Oberbürgermeister Hauschild beim betrachten der Tafeln
Angeregte Gespräche unter den Gästen
Angeregte Gespräche unter den Gästen
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), führte durch die Ausstellung im Amtsgericht
 
 

20. Station - Amtsgericht Burg

Justiz im Nationalsozialismus Burg
Justiz im Nationalsozialismus: Burg

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 2. Mai bis 23. Juni 2016 im Amtsgericht Burg gezeigt.

Allgemeine Informationen

Vorträge

  • „Nationalsozialistische Strafjustiz in Burg“
    Daniel Bohse, Magdeburg
  • „Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft“
    Lesung über eine Gruppe polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte
    Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)
  • „Scharfrichter, walten Sie Ihres Amtes“ - Ernst Reindel aus Gommern, Henker im Zuchthaus Halle bis 1943
    Michael Viebig, Halle (Saale)

Angebote für Schulen

  • „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991)
    Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte.
    Im Anschluss: Filmgespräch mit Michael Viebig, Halle (Saale)
  • „Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft“
    Autorenlesung über eine Gruppe junger polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte
    Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)

Ausstellungseröffnung im Amtsgericht Burg am 2. Mai 2016

Amtsgerichtsdirektorin Claudia Caspari
Amtsgerichtsdirektorin Claudia Caspari begrüßt ihre Gäste
Ministerin Anne-Marie Keding
Ministerin für Justiz und Gleichstellung Anne-Marie Keding bei Ihrem Grußwort
Pianistin Frau Symko
Die musikalische Begleitung erfolgte durch die Pianistin Frau Symko
Landrat Steffen Burchhardt
Steffen Burchhardt, Landrat des Jerichower Landes am Rednerpult
Stellv. Bürgermeister Jens Vogler
Jens Vogler, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Burg spricht zu den Gästen
Interssierte Besucher
Zahlreiche interessierte Besucher hörten gespannt die Beiträge der Redner
Amtierender Direktor André Merten
André Merten, Amtierender Direktor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt hielt die Festrede
Informationsmaterial
Informationsmaterial und Ausstellungskataloge
Burger Ausstellungstafeln
Auch speziell für den Burger Amtsgerichtsbezirk konzipierte Tafeln sind zu sehen
Informationsmaterial für Besucher
Besucher interessierten sich für das Informationsmaterial
Besucher beim betrachten der Schautafeln
Besucher beim betrachten der Schautafeln
Michael Viebig
Michael Viebig (vorne rechts) von der Gedenkstätte ROTER OCHSE im Gespräch mit Gästen

19. Station Jüdische Kultusgemeinde Rheinpfalz in Speyer

Die Wanderausstellung wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Erinnern - Gedenken - Mahnen" durch das Bischöfliche Ordinariat Speyer in der Zeit 25. Januar bis 7. Februar 2016 in der
Jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz in Speyer gezeigt.

Die Veranstaltung wurde getragen von der Stadt Speyer, der deutsch-israelischen Gesellschaft, der jüdischen Kultusgemeinde, des Pfarramts für Frieden und Umwelt der Evangelischen Kirche der Pfalz und der Katholischen Erwachsenenbildung Diözese Speyer.

18. Station - Amtsgericht Quedlinburg

Justiz im Nationalsozialismus Quedlinburg
Ausstellung "Justiz im Nationalsozialismus: Quedlinburg

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 5. Oktober bis 13. November 2015 gezeigt.

Allgemeine Informationen

Vorträge

  • "Täter und Opfer der NS-Gesundheits- und Rassenpolitik in Quedlinburg"
    Dr. Ute Hoffmann, Bernburg (Saale)
  • "Dr. Carl Lampert - ein katholischer Geistlicher vor dem Reichskriegsgericht"
    Michael Viebig, Halle (Saale) und Pfarrer Magnus Koschig, Pfarrei "Dr. Carl Lampert" Halle-Nord
  • "Rechtsanwalt Bernhard Hofmann (1889-1954) - Streiter für die Bekennende Kirche im Kirchenkampf gegen die Deutschen Christen"
    Georg Prick, Magdeburg

Angebote für Schulen

  • "Das Heimweh des Walerjan Wróbel" (D 1991, Länge: 93 Min.)
    Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte. Der Film wurde von der Gedenkstätte ROTER OCHSE angeboten und konnte im Rahmen eines Projekttages gezeigt werden. Begleitend hierzu wurden im Rahmen eines Filmgespräches die Ereignisse ausgewertet und diskutiert.
  • "Zelle 18. Eine Geschichte von Mut und Freundschaft"
    Simone Trieder und Lars Skowronski, Halle (Saale)
    Autorenlesung über eine Gruppe junger polnischer Mädchen, gegen die ein deutsches Kriegsgericht verhandelte.

Ausstellungseröffnung im Amtsgericht Quedlinburg am 5. Oktober 2015

Anna Monica und Steffen König
Die Ausstellungseröffnung wurde musikalisch begleitet von Anna Monica und Steffen König.
Interessierte Besucher
Zahlreiche interessierte Besucher hörten gespannt die Beiträge der Redner.
Amtsgerichtsdirektor Theo Buß
Quedlinburgs Amtsgerichtsdirektor Theo Buß ist die Auseinandersetzung mit dem Thema NS-Justiz wichtig.
Stellv. Oberbürgermeister Wolfgang Scheller
Wolfgang Scheller, stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Quedlinburg, bei seinem Grußwort.
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), erläutert weitere Aspekte der Ausstellung.
Theo Buß, Frithjof Büttner, Sigrun Jaspers, Prof. Dr. Angela Kolb
Von links nach rechts: Direktor des Amtsgerichts Quedlinburg Theo Buß, Direktor des Amtsgerichts Halberstadt Frithjof Büttner, Präsidentin des Landgerichts Magdeburg Sigrun Jaspers, Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb
 
 

17. Station - ehemalige Justizvollzugsanstalt Magdeburg

Die Ausstellung wurde neben vielen anderen interessanten Ausstellungen im Rahmen des Sinnlichkeits-Festivals in der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Magdeburg unter dem Motto "Geschichte entfesselt" in der Zeit vom 17. Juli bis 19. Juli 2015 gezeigt.

Weitere Informationen erhalten Sie auch beim Veranstalter: kulturanker e.V.

Die Ausstellung war für ein Wochenende zu Gast in der ehemaligen JVA Magdeburg
Die Ausstellung war für ein Wochenende zu Gast in der ehemaligen JVA Magdeburg
Daniel Bohse, Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg, informiert über Justiz im Nationalsozialismus
Daniel Bohse, Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg, informiert über Justiz im Nationalsozialismus
Ein Modell zeigt die Gebäude der ehemaligen Justizvollzugsanstalt in Magdeburg
Orientierungshilfe: Ein Modell zeigt die Gebäude der ehemaligen Justizvollzugsanstalt in Magdeburg
Im Rahmen des Projekts "Spurensuche" werden Häftlingsbiografien vorgestellt - auch die von Anna Piehler
Im Rahmen des Projekts "Spurensuche" werden Häftlingsbiografien vorgestellt - auch die von Anna Piehler
"Spurensuche" in der ehemaligen JVA: Besucher werden aufgefordert, Biografien von Inhaftierten zu entdecken
"Spurensuche" in der ehemaligen JVA: Besucher werden aufgefordert, Biografien von Inhaftierten zu entdecken
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), beantwortete Fragen von Besuchern
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), beantwortete Fragen von Besuchern
  

16. Station - Amtsgericht Zerbst

Justiz im Nationalsozialismus Zerbst
Justiz im Nationalsozialismus: Zerbst

Die Wanderausstellung war in der Zeit vom 8. Juni bis zum 10. Juli 2015 zu sehen.

Vortrag und Lesung

  • "Den Qualitätsmenschen hervorzubringen gilt es vor allem" - Anhaltische Juristen und Ärzte im Dienst der Rassenhygiene"
    Dr. Ute Hoffmann, Gedenkstätte für die Opfer der NS-„Euthanasie“ Bernburg,
  • Unkraut vergeht nicht
    Begleitend zur Ausstellung präsentierte Hannes Liebmann vom Theater der Altmark das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung.
    Infoflyer

Angebot für Schulen

„Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991, Länge: 93 Min.)
Ein Film über einen jungen polnischen Zwangsarbeiter, den ein deutsches Sondergericht 1942 zum Tode verurteilte.

Der Film wurde von der Gedenkstätte ROTER OCHSE angeboten und im Rahmen eines Projekttages gezeigt . Begleitend hierzu wurden im Rahmen eines Filmgespräches die Ereignisse ausgewertet und diskutiert.

Ausstellungseröffnung im Amtsgericht Zerbst am 8. Juni 2015

Musikalische Eröffnung der Ausstellung durch Rita Hartobanu (Harfe) und Daniela Apostol (Querflöte)
Die Ausstellung wurde musikalisch durch das Duo Rita Hartobanu (Harfe) und Daniela Apostol (Querflöte) eröffnet
Begrüßung der Gäste durch den Direktor des Amtsgerichts Andreas van Herck
Begrüßung der Gäste durch den Direktor des Amtsgerichts Andreas van Herck
Grußworte an die Gäste der Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister der Stadt Zerbst, Andreas Dittmann
Grußworte an die Gäste der Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister der Stadt Zerbst, Andreas Dittmann
Festrede der Ministerin für Justiz und Gleichstellung, Prof. Dr. Angela Kolb
Festrede der Ministerin für Justiz und Gleichstellung, Prof. Dr. Angela Kolb
Michael Viebig, Gedenkstätte Roter Ochse Halle, im Gespräch mit Justizministerin und Gästen der Ausstellungseröffnung
Michael Viebig, Gedenkstätte Roter Ochse Halle, im Gespräch mit Justizministerin Prof. Kolb und Gästen der Ausstellungseröffnung
Schülerguides erklären den Gästen die Ausstellung
Speziell ausgebildete Schülerguides erklären den Gästen die Ausstellung
  

15. Station - Amtsgericht Wernigerode

Justiz im Nationalsozialismus Wernigerode
Justiz im Nationalsozialismus: Wernigerode

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 25.11.2014 bis zum 23. Januar 2015

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentierte Hannes Liebmann vom Theater der Altmark am 9. Dezember 2014 das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung.

Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen

Michael Viebig, Gendenkstätte ROTER OCHSE hielt am 13. Januar 2015 den Vortrag "Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen vor mitteldeutschen Gerichten"

Das Heimweh des Walerjan Wróbel

Zusätzlich wurde der Film „Das Heimweh des Walerjan Wróbel“ (D 1991) gezeigt. Der Film schildert das Schicksal eines 16-jährigen polnischen Zwangsarbeiters, der im Jahre 1942 von einem deutschen Sondergericht zum Tode verurteilt wurde. Ort und Zeit der Vorführung werden gesondert bekanntgegeben.

Ausstellungseröffnung im Amtsgericht Wernigerode am 24. November 2014

Direktor Ulrich Baumann
Ulrich Baumann, Direktor des Amtsgerichts Wernigerode, begrüßt seine Gäste
Musikalische Begleitung
Musikalische Begleitung mit Violine und Klavier
Oberbürgermeister Peter Gaffert
Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, hält sein Grußwort
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE, erläutert weitere Aspekte der Ausstellung; rechts neben ihm Amtsgerichtsdirektor Ulrich Baumann
Ministerin Prof. Dr. Angela Kolb
Ministerin Prof. Dr. Angela Kolb bei ihrer Festrede
Michael Viebig, Ulrich Baumann,Prof. Dr. Angela Kolb, Peter Gaffert, Martin Skiebe
Gruppenfoto mit Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE, Amtsgerichtsdirektor Ulrich Baumann, Justizministerin Prof. Angela Kolb, Oberbürgermeister Peter Gaffert und Landrat des Landkreises Harz, Martin Skiebe

14. Station - Kammergericht Berlin

Justiz im Nationalsozialismus Kammergericht Berlin
Justiz im Nationalsozialismus: Berlin

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 29. September bis zum 14. November 2014 gezeigt.

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentierte das Theater der Altmark am 12. November 2014, 14 Uhr im Plenarsaal des Kammergerichts das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung.

Ausstellungseröffnung am 29. September 2014

Besucher beim Betrachten der Schautafeln
Besucher beim Betrachten der Schautafeln
Justizsenator Thomas Heilmann
Berlins Justizsenator Thomas Heilmann am Rednerpult
Besucher
Die Besucher hörten gespannt die Beiträge der Redner
Ministerin Prof. Kolb, Monika Nöhre, Dr. Bernhard Dombek
Ministerin Prof. Kolb im Gespräch mit der Präsidentin des Kammergerichts Berlin Monika Nöhre und dem ehemaligen Präsidenten der Bundesrechtsanwaltskammer Dr. Bernhard Dombek
Gästebuch
Gästebuch zur Ausstellung
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), führte durch die Ausstellung

13. Station - Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,

In der Zeit vom 25. Juni bis 18. Juli 2014

Hier wurde ein auf die medizinhistorische Dokumentation abzielender Teil der Wanderausstellung gezeigt.

Gemeinsam mit dem Institut erforscht die Gedenkstätte seit mehreren Jahren die Übernahme der Körper von Hingerichteten aus dem Zuchthaus Halle während der NS-Zeit. Die polnische Widerstandskämpferin Krystyna Wituska (1920-1944), die am 26. Juni 1944 im „Roten Ochsen“ getötet wurde, ist eines dieser Opfer, deren Leichnam wahrscheinlich Studenten zu Lehrzwecken zur Verfügung stand und später anonym auf dem Gräberfeld des Instituts beerdigt wurde.

Gezeigt wurden vor allem Tafeln über die Erbgesundheitsgerichte unserer Region, die Rolle der Landes-Heil- und Pflegeanstalten bei der Durchsetzung der „rassehygienischen Zielsetzungen“ des sogenannten Dritten Reiches und der „Euthanasie“ sowie die Verwendung von Leichen für Lehre und Forschung.

12. Station - Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union

Justiz im Nationalsozialismus Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt Brüssel
Justiz im Nationalsozialismus: Brüssel

Die Ausstellung war in der Zeit vom 30. Oktober 2013 bis zum 5. Dezember 2013 in Brüssel zu sehen.

Ausstellungseröffnung am 30. Oktober 2013

Prof. Ingo Müller, Michael Viebig und Daniel Bohse
Im Gespräch Prof. Ingo Müller, Michael Viebig und Daniel Bohse
Besucherinnen und Besucher beim Lesen der Schautafeln
Besucherinnen und Besucher beim Lesen der Schautafeln
Ministerin Prof. Kolb und Direktor Thomas Wobben
Ministerin Prof. Kolb im Gespräch mit Thomas Wobben, Direktor im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union
Dr. Henrike Franz
Die Leiterin der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der EU, Dr. Henrike Franz begrüßt die Gäste
Prof. Dr. Ingo Müller
Prof. Dr. Ingo Müller war am Eröffnungsabend der Festredner
Dolmetscherinnen
Dolmetscherinnen übersetzten simultan ins Englische
Über 100 Besucher auf der Ausstellungseröffnung
Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher hörten gespannt die Beiträge der Redner
Michael Viebig
Michael Viebig von der Gedenkstätte ROTER OCHSE führte durch die Ausstellung
 

Die Veranstalter

Die Veranstalter
Die Veranstalter

(V.l.n.r.) Michael Viebig (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt), Dr. Henrike Franz (Leiterin der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union), Prof. Dr. Angela Kolb (Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt), Dr. Ringo Wagner (Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt), Dr. Kai Langer (Direktor Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt), Prof. Ingo Müller, Daniel Bohse (Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt)

11. Station - Amtsgericht Gardelegen

Justiz im Nationalsozialismus Gardelegen
Justiz im Nationalsozialismus: Gardelegen

Die Ausstellung war in der Zeit vom 16. September bis 18 Oktober 2013 zu sehen.

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentierte das Theater der Altmark das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung mit Schauspieler Peter Donath.

Ausstellungseröffnung am 16. September 2013

Direktor Dr. Jürgen Richter
Direktor des Amtsgerichts Gardelegen, Dr. Jürgen Richter, begrüßt die Gäste
Michael Ziche
Michael Ziche, Landrat des Altmarkkreises Salzwedel, beim Grußwort
Ministerin Kolb und Präsident Dr. Remus
Ministerin Kolb und Landgerichtspräsident Dr. Dieter Remus im Gespräch
Tabea und Tobias Wollner
Tabea und Tobias Wollner sorgten für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), führte durch die Ausstellung
Prof. Dr. Patrick Wagner, Dr. Dieter Remus und Oberst Dieter Sladeczek
Prof. Dr. Patrick Wagner, Dr. Dieter Remus und Oberst Dieter Sladeczek im Gespräch

10. Station - Amtsgericht Merseburg

Justiz im Nationalsozialismus Merseburg
Justiz im Nationalsozialismus: Merseburg

Die Ausstellung war vom 29. April 2013 bis zum 14. Juni 2013 zu sehen.

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentierte das Theater der Altmark das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung mit Schauspieler Peter Donath.

Ausstellungseröffnung am 29. April 2013

Peter Mertens
Direktor des Amtsgerichts Merseburg, Peter Mertens, begrüßt zur Ausstellungseröffnung.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Justiz und Gesellschaft waren erschienen
Zahlreiche Gäste aus Politik, Justiz und Gesellschaft waren erschienen
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), führt Schüler-Guides in die Thematik ein
Andreas Grimm und Dr. Armin Höland
Im Gespräch (v.l.) Vizepräsident des Landgerichts Halle Andreas Grimm und Prof. Dr. Armin Höland, MLU Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Angela Kolb und Birgit Neumann-Becker
Im Gespräch: Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb und Landesbeauftragte für die Unterlagen der Staatssicherheit der ehem. DDR Birgit Neumann-Becker
Jugendliche Schüler führen durch die Ausstellung
Auch in Merseburg werden Jugendliche Schüler durch die Ausstellung führen - ein Thema für Interviews am Rande der Ausstellungseröffnung

9. Station - Amtsgericht Weißenfels

Justiz im Nationalsozialismus Weißenfels
Justiz im Nationalsozialismus: Weißenfels

Die Ausstellung wurde in der Zeit vom 09.11.2012 bis 01.02.2013 gezeigt.

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentierte das Theater der Altmark das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung mit Schauspieler Peter Donath.

Ausstellungseröffnung am 9. November 2012

Dr. Michael Koch
Direktor des Amtsgerichts Weißenfels, Dr. Michael Koch, begrüßt seine Gäste zur Ausstellungseröffnung
Dr. Ringo Wagner
Dr. Ringo Wagner, Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt, stellt den Gesamtkatalog zur NS-Ausstellung vor
Stephan J. Kramer
Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland hielt den Gastvortrag
Prof. Dr. Angela Kolb
Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb informiert sich über regionale Aspekte der Ausstellung
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), führte durch die Ausstellung im Amtsgericht
Winfried Schubert und Stephan J. Kramer
Verfassungs- und OLG-Präsident Winfried Schubert im Gespräch mit Stephan J. Kramer vom Zentralrat der Juden in Deutschland

8. Station - Amtsgericht Bernburg

Justiz im Nationalsozialismus Bernburg
Justiz im Nationalsozialismus: Bernburg

Die Ausstellung war in der Zeit vom 17. September bis 26. Oktober 2012 zu sehen.

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentiert das Theater der Altmark das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung mit Schauspieler Peter Donath.

Ausstellungseröffnung am 17. September 2012

Tobias Hoffmann
Direktor des Amtsgerichts Bernburg, Tobias Hoffmann begrüßt seine Gäste
Prof. Angela Kolb, Ralf Wunschinski und Siegfried Borgwardt
Justizministerin Prof. Angela Kolb im Gespräch mit Ralf Wunschinski, MdL und Siegfried Borgwardt, MdL
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), im Gespräch mit Gästen
Besucher beim Betrachten der Schautafeln und der Begleithefte
Großes Interesse: Besucher beim Betrachten der Schautafeln und der Begleithefte

7. Station - Amtsgericht Schönebeck

Justiz im Nationalsozialismus Schönebeck
Justiz im Nationalsozialismus: Schönebeck

Die Ausstellung wurde vom 11. Juni 2012 bis zum 20. Juli 2012 gezeigt.

Unkraut vergeht nicht

Begleitend zur Ausstellung präsentiert das Theater der Altmark das Stück "Unkraut vergeht nicht" von Thilo Reffert als szenische Lesung mit Schauspieler Peter Donath.

Ausstellungseröffnung am 11. Juni 2012

Sigrun Lehmann
Direktorin des Amtsgerichts Schönebeck, Sigrun Lehmann hält die Eröffnungsrede
Dr. Kai Langer
Stiftungsdirektor der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt, Dr. Kai Langer bei seinem Festvortrag
Michael Viebig
Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale), im Gespräch mit Gästen
Besucher beim Betrachten der Schautafeln
Großes Interesse: Besucher beim Betrachten der Schautafeln

6. Station - Amtsgericht Halberstadt

Justiz im Nationalsozialismus Halberstadt
Justiz im Nationalsozialismus: Halberstadt

Die Ausstellung wurde vom 12. Dezember 2011 bis 24. Februar 2012 gezeigt.

Pressemitteilungen

Ausstellungseröffnung am 12. Dezember 2011

Prof. Dr. Ingo Müller
Prof. Dr. Ingo Müller referiert vor den Gästen über "Das gute Gewissen der Juristen"
Sigrun Jaspers, Prof. Dr. Ingo Müller, Frithjof Büttner und Michael Viebig
Im Gespräch (v.l.n.r.) Sigrun Jaspers, Präsidentin des Landgerichts Magdeburg, Prof. Dr. Ingo Müller, Jurist und Historiker, Frithjof Büttner, Direktor des Amtsgerichts Halberstadt und Michael Viebig, Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale)
Foyer des Amtsgerichts Halberstadt
Im Foyer des Amtsgerichts Halberstadt wird über Justiz im Nationalsozialismus informiert
Besucher beim Betrachten der Schautafeln
Reges Interesse: Besucher beim Betrachten der Schautafeln

4. Station - Landgericht Stendal

Justiz im Nationalsozialismus LG Stendal
Justiz im Nationalsozialismus: Stendal

Die Ausstellung war in der Zeit vom 21. August bis 9. Oktober 2009 zu sehen.

Pressemitteilungen

3. Station - Landgericht Dessau-Roßlau

Justiz im Nationalsozialismus LG Dessau-Roßlau
Justiz im Nationalsozialismus: Dessau-Roßlau

Die Ausstellung war in der Zeit vom 23. April bis 7. August 2009 zu sehen.

Pressemitteilung

2. Station - Landgericht Halle

Justiz im Nationalsozialismus LG Halle
Justiz im Nationalsozialismus: Halle

Die Ausstellung wurde dort in der Zeit vom 28. Januar bis 9. April 2009 gezeigt.

Pressemitteilungen