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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

Über diesen Link können Sie in der Presse-Suchmaschine nach Pressemitteilungen suchen.

Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Absolventenempfang im Ministerium - Keding: Gute Aussichten für junge Juristinnen und Juristen

20.03.2019, Magdeburg – 4

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

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Magdeburg

(MJ). Gute

Prädikatsjahrgänge gibt es nicht nur im Weinbau, sondern auch in der

Juristenausbildung. Sachsen-Anhalts Justizministerin Anne-Marie Keding hat am

Mittwoch 29 junge Juristinnen und Juristen, die in Sachsen-Anhalt ihre

Ausbildung mit der zweiten juristischen Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen

haben, zu einer Feierstunde ins Ministerium eingeladen.Insgesamt

waren 34 junge Männer und Frauen Anfang März zu den schriftlichen Prüfungen

angetreten. Die Prädikatsquote (Noten vollbefriedigend und besser) lag wie im

Vordurchgang bei knapp 15 % und war damit so hoch wie seit 2013 nicht mehr. Und

fast jeder Zweite erreichte immerhin die Note ?befriedigend?. Viele dieser

Nachwuchsjuristinnen und -juristen würden in Kürze als Richterinnen und

Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in den Landesdienst eingestellt,

kündigte Keding an. Weitere hätten die Chance, als Notarassessorinnen oder

Notarassessoren, als Rechtsanwältinnen oder Rechtsanwälte und als

Verwaltungsbeamtinnen oder Verwaltungsbeamte im Land zu beginnen.

 

 

 

Die

Prüfungsergebnisse belegten erneut die hohe Qualität der juristischen Ausbildung

in Sachsen-Anhalt, sagte Keding. Sie verband dies mit einem Dank an das für die

Ausbildung verantwortliche Oberlandesgericht, an die Rechtsanwaltskammer und an

die Notarkammer, die insbesondere die anwaltlichen

Referendararbeitsgemeinschaften unterstützen.

 

 

 

Die

Ministerin kündigte zudem die Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen noch für das

laufende Jahr an. Mit der Einrichtung weiterer Referendararbeitsgemeinschaften,

der Intensivierung des kautelarjuristischen Unterrichts durch Notarinnen und

Notare, des elektronischen Lernprogramms und der ergänzenden Vermittlung von

juristischen Schlüsselqualifikationen wie Rhetorikunterricht und

Kommunikationstraining soll die Qualität des Vorbereitungsdienstes weiter erhöht

werden. Keding: ?Neben der fachlichen Güte der Ausbildung profitieren die

Referendare in Sachsen-Anhalt von einer individuellen Betreuung, die auf die

Stärken eingeht und die Schwächen berücksichtigt.?

 

 

 

Die

Justizministerin stellte ferner die Ablegung der schriftlichen Prüfungen schon

im April 2019 in elektronischer Form heraus. ?Hier ist Sachsen-Anhalt

bundesweit Vorreiter in den juristischen Staatsprüfungen? meinte die

Ministerin.Mit

der Absolventenfeier im Ministerium wurde im Herbst 2012 eine neue Tradition begründet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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