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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

Über diesen Link können Sie in der Presse-Suchmaschine nach Pressemitteilungen suchen.

Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Justizministerium und DJV schreiben Journalistenpreis ?Rechtsextremismus im Spiegel der Medien? aus

14.11.2018, Magdeburg – 43

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

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Magdeburg (MJ). Sachsen-Anhalts Ministerium

für Justiz und Gleichstellung und der Deutsche Journalisten-Verband,

Landesverband Sachsen-Anhalt, schreiben wieder den Journalistenpreis

?Rechtsextremismus im Spiegel der Medien? aus. Schirmherrin ist

Justizministerin Anne-Marie Keding. Gewürdigt werden sollen herausragende

Justizreportagen und Berichterstattungen, die sich mit dem Themenkreis rechter

Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit befassen. Der Preis ist mit

insgesamt 3.000 Euro dotiert, unterteilt in einem mit 1.500 Euro dotierten

Preis für Beiträge in Printmedien und einen mit 1.500 Euro dotierten Preis für

Beiträge in elektronischen Medien.Rechtsextremismus

kommt in vielen Formen vor: offen oder versteckt, subversiv oder militant. Er

ist in jeder Form eine Bedrohung für unsere Gesellschaft und eine

Herausforderung für den Rechtsstaat. Den Medien kommt in der Auseinandersetzung

mit dem Rechtsextremismus eine wichtige Rolle zu. Sie beobachten,

recherchieren, ordnen ein und informieren. ?Mit dem Preis sollen professionelle

und engagierte journalistische Arbeiten zum Rechtsextremismus gewürdigt

werden?, so Justizministerin Anne-Marie Keding und der DJV-Landesvorsitzende

Uwe Gajowski.Journalisten

aus in Deutschland erscheinenden Printmedien, von Radio- und Fernsehsendern, Online-Medien

und Autorenteams sind aufgerufen, Reportagen, Features und Berichte zum Thema

einzusenden, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 30. Juni 2018 in deutscher

Sprache veröffentlicht wurden. Es wird keine bestimmt journalistische Stilform

vorgegeben. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2018.

 

 

 

Nähere

Informationen zum Journalistenpreis ?Rechtsextremismus im Spiegel der Medien? finden

Sie beim Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt

unter http://lsaurl.de/pressepreis oder

beim DJV Landesverband Sachsen-Anhalt unter www.djv-sachsen-anhalt.de.

 

 

 

 

 

 

 

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Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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