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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

Über diesen Link können Sie in der Presse-Suchmaschine nach Pressemitteilungen suchen.

Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

20. Malwettbewerb der Inhaftierten - Resozialisierung mit den Mitteln der Kunst

03.09.2018, Magdeburg – 32

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

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Magdeburg

(MJ).

Justizministerin Anne-Marie Keding  und

Ralf Burgdorf, Präsident des Landesprüfungsamtes, haben am Montag im Justizministerium

in Magdeburg die Sieger des diesjährigen Malwettbewerbs der Inhaftierten

geehrt. An dem Wettbewerb, der bereits zum 20. Mal statt findet, nahmen 52

Inhaftierte teil. Sie kommen neben den Justizvollzugsanstalten und der

Jugendanstalt Raßnitz auch aus den Einrichtungen des Maßregelvollzugs.

 

 

 

Keding sagte in ihrem Grußwort,

Resozialisierung bedeute, den Gefangenen in die Lage zu versetzen, ein Leben

ohne Straftaten zu führen. Dazu gehöre auch die kritische Auseinandersetzung

mit sich und seinen Taten, Selbstvertrauen und die Fähigkeit, Emotionen zu

kanalisieren. Das könne eben auch mit künstlerischen Mitteln erreicht werden.

Keding bedankte sich beim Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung e. V., der den Wettbewerb organisiere und sich mit seinen

Mitgliedsvereinen für die Belange der Gefangenen einsetze.

 

Die Auswahl der Bilder obliegt einer Jury, zu

der neben Burgdorf auch Edith Gehrmann, die viele Jahre als Bewährungshelferin

arbeitete und Klaus Lange, Seelsorger in der JVA Burg gehören.  Die besten drei Bilder wurden mit Preisen

prämiert, acht Bilder durch eine Anerkennung gelobt.

 

 

 

Den ersten Preis vergab die

Jury in diesem Jahr an einen Gefangenen der JVA Halle, der zweite Preis ging an

die Salus gGmbH Stendal, der dritte an die JVA Burg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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