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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

Über diesen Link können Sie in der Presse-Suchmaschine nach Pressemitteilungen suchen.

Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Neue Kolleginnen und Kollegen für den Justizvollzug ernannt

25.07.2018, Magdeburg – 26

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

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Justizstaatssekretär Hubert

Böning hat heute im Rahmen einer gemeinsamen Feierstunde jungen Beamtinnen und

Beamten des Justizvollzugs ihre Ernennungsurkunden überreicht.

 

 

 

Im Einzelnen handelt es sich

um 32 Obersekretäranwärter/-innen im Justizvollzugsdienst, die ihren Vorbereitungsdienst

erfolgreich zum 31.07.2018 beenden und sodann nahtlos in das Beamtenverhältnis

auf Probe übernommen werden. 26 erfolgreiche Bewerber/-innen werden zum

01.08.2018 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf in den Vorbereitungsdienst

der Laufbahn des Allgemeinen Justizvollzugsdienstes eingestellt. Weitere 5 erfolgreiche

Bewerber/-innen werden ebenfalls zum 01.08.2018 in den Vorbereitungsdienst der

Laufbahn des Allgemeinen Vollzugs- und Verwaltungsdienstes bei Justizvollzugseinrichtungen

eingestellt.

 

 

 

Staatssekretär Böning

erklärte hierzu:?Die Arbeit im Strafvollzug

ist darauf ausgerichtet, Inhaftierte auf ein Leben in Freiheit ohne erneute

Straftaten vorzubereiten. Ob diese Resozialisierung gelingt, hängt ganz entscheidend

von Ihnen ab. Sie haben sich für einen anspruchsvollen und verantwortungsvollen

Beruf entschieden und ich bin überzeugt, dass Sie sich richtig entschieden

haben. Ob in Dienstkleidung oder Zivil, ob im Allgemeinen Justizvollzugsdienst

oder in der Verwaltung ? wir bieten jungen Frauen und Männern die Chance, in

einem spannenden Beruf zu arbeiten. Besonders hervorzuheben ist, dass in diesem

Jahr überdurchschnittlich viele, nämlich 20 Absolventen ihre Laufbahnprüfung

mit einem ?guten? Ergebnis abgeschlossen haben. Ich denke, dieses Ergebnis

verdeutlicht unser hohes Ausbildungsniveau, das sich wirklich sehen lassen

kann.

 

 

 

Besonders freut mich, dass

die verstärkten Anstrengungen zur Nachwuchsgewinnung im Justizvollzug

mittlerweile so viele Früchte tragen. In den letzten Jahren gehen wir neben den

klassischen Verfahren durch Ausschreibungen in Zeitungen und im Internet direkt

auf Bewerberinnen und Bewerber zu und präsentieren den Justizvollzug im Land

Sachsen-Anhalt dem potenziellen Nachwuchs als attraktiven Arbeitgeber.

 

 

 

Dafür haben wir die

Öffentlichkeitsarbeit erheblich ausgeweitet und etwa im Rahmen von Berufsbildungsmessen

oder Berufsinformationsveranstaltungen geworben. Gerade der persönliche Kontakt

mit Bediensteten hat auch vielen von Ihnen die Möglichkeit gegeben, einen

Einblick in die Tätigkeit des Justizvollzugs gewinnen zu können. In diesem Jahr

haben wir die aktuelle Kampagne ?#BeaJVD? (www.beajvd.sachsen-anhalt.de)

zur Gewinnung von Nachwuchs gestartet. Mit diesen Maßnahmen ist es uns

erfolgreich gelungen, die Ausbildungszahlen deutlich zu erhöhen. Somit wird

auch künftig unverzichtbarer Nachwuchs für die gesamtgesellschaftlich wichtigen

Aufgaben des Justizvollzuges bereit stehen und seinen Beitrag zur Sicherheit in

unserem Land leisten. Auch für die Folgejahre ist ebenfalls eine erhebliche

Anzahl von Neueinstellungen geplant.?

 

 

 

Hintergrund:Beamtinnen und Beamte des

Allgemeinen Justizvollzugsdienstes sind in den Justizvollzugseinrichtungen des

Landes in Burg, Halle, Raßnitz und Volkstedt für die Betreuung, Versorgung und

Beaufsichtigung der Gefangenen zuständig. Zudem unterstützen sie die besonderen

Fachdienste bei der Behandlung der Gefangenen.

 

 

 

Bedienstete der Laufbahn des

Allgemeinen Vollzugs- und Verwaltungsdienstes nehmen in den

Justizvollzugseinrichtungen Aufgaben des mittleren Managements wahr und

verfügen in ihrem Tätigkeitsbereich über eine große Verantwortung und hohe

Entscheidungskompetenz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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