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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

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Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Sachsen-Anhalts Juristen qualifizieren sich für die Wirtschaft

17.12.1999, Magdeburg – 75

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

 

Ministerium der Justiz - Pressemitteilung Nr.: 75/99

 

Magdeburg, den 17. Dezember 1999

 

Justizministerin Karin Schubert gratuliert Studenten

 

Sachsen-Anhalts Juristen qualifizieren sich für die Wirtschaft

 

 

Sachsen-Anhalts Juristen qualifizieren sich für die Wirtschaft

 

Magdeburg/Halle. (MJ) In Sachsen-Anhalt haben zum ersten Mal 14 Studentinnen und Studenten erfolgreich den neu eingerichteten Studiengang Wirtschaftsrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg absolviert. Sie haben damit den Grad einer Diplom-Wirtschaftsjuristin bzw. eines Diplom-Wirtschaftsjuristen erlangt. "Mit der Zusatzausbildung haben Sie sich für den nationalen wie internationalen Arbeitsmarkt qualifiziert und damit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt", so Sachsen-Anhalts Justizministerin Karin Schubert (SPD) anlässlich der Abschlussfeier der Absolventen des Studiengangs Wirtschaftsrecht.

 

 

Der Studiengang Wirtschaftsrecht, den zurzeit insgesamt 79 Studentinnen und Studenten absolvieren, ist vor zwei Jahren an der Universität in Halle gegründet worden. "Anlass war, den Jurastudenten bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt ¿ insbesondere unter dem Einfluss der europäischen Konkurrenz - zu eröffnen", so Ministerin Schubert. "Denn von Anwälten und Wirtschaftsverbänden wird vielfach beklagt, dass die Ausbildung des juristischen Nachwuchses zu staats- und justizorientiert sei und damit den Bedürfnissen des heutigen Berufslebens nicht mehr gerecht werde." Darum sei vor der Einrichtung des neuen Studiengangs gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaftsverbände ein Anforderungsprofil für den Beruf des "Wirtschaftsjuristen" erarbeitet worden.

Ziele des Studiengangs Wirtschaftsrecht sind unter anderen, dass sich die Jurastudenten schon während des Studiums intensiv dem Wirtschaftsrecht widmen. Dies geschieht unter gezielter Betreuung und beinhaltet Vorlesungen namhafter Vertreter der rechts- und wirtschaftswissentschaftlichen Fächer. In Praktikumsseminaren sollen praxisnahe und zum Teil länderübergreifende Lösungen entwickelt werden. Die Studentinnen und Studenten sollen einen halbjährigen Studienaufenthalt in einem in- oder ausländischen Wirtschaftsunternehmen in ihre Ausbildung integrieren.

"Durch den Kontakt zu ausländischen Studenten und Unternehmen werden nicht nur die fachlich notwendigen Fremdsprachenkenntnisse erlangt, sondern auch ein Netz von Verbindungen zu in- und ausländischer Wirtschaft geknüpft. Diese Kontakte erhöhen die Chancen bei späteren Bewerbungen", ist die Justizministerin überzeugt.

 

 

 

Rufen Sie mich bei Nachfragen bitte an:

Marion van der Kraats, Telefon: 0391 ¿ 567 4134

 

 

 

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Pressestelle

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39116 Magdeburg

Tel: (0391) 567-4134

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Mail: presse@mj.lsa-net.de

 

 

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