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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

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Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Keding: Frauen arbeiten ? aber zu oft in Teilzeit

07.03.2017, Magdeburg – 10

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

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Magdeburg (MJ). In Sachsen-Anhalt

sind 43 Prozent der Mütter mit Kindern unter drei Jahren erwerbstätig. Damit

liegt Sachsen-Anhalt laut dem dritten, jüngst veröffentlichten

Gleichstellungsatlas Deutschland deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 32

Prozent. ?Viele Frauen in Sachsen-Anhalt legen ganz offensichtlich Wert darauf,

am Arbeitsleben teil zu nehmen und einen eigenen Verdienst zu haben. Das ist gut

und wichtig?, sagte am Dienstag Sachsen-Anhalts Gleichstellungsministerin

Anne-Marie Keding anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. Dies

resultiere auch aus der Spitzenstellung des Landes bei der Kita-Betreuung. 

 

Zur

ganzen Wahrheit gehöre aber auch der hohe Anteil von teilzeitbeschäftigten Frauen,

sagte Keding weiter, hier gebe es kaum Unterschiede zwischen den Bundesländern.

In Sachsen-Anhalt liegt die Quote bei 43 Prozent, bei Männern bei neun Prozent

(in Deutschland insgesamt 45 zu 9 Prozent). An diesen Zahlen zeige sich, dass

Frauen zwar nicht weniger als die Männer arbeiteten, aber einen Teil ihrer

Arbeit der Familie widmeten. Noch zu oft wirkten tradierte Rollenbilder mit dem

Mann als Familienernährer und der Frau, die noch zusätzlich für Kind und Küche verantwortlich

sei.

 

Keding

sagte: ?Gleichstellung ist nicht nur ein Thema am 8. März, Gleichstellung muss Dauerthema

sein und sich über alle Bereiche erstrecken: Frauen in der Familie, im Beruf,

in Kultur, Wissenschaft und Politik. Es geht um Aufstiegschancen und um

Lohngerechtigkeit. Eine moderne Gesellschaft kann es sich nicht leisten, die

Teilhabechancen vom Geschlecht abhängig zu machen.?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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