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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

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Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Justizministerin Weidinger:

„Gut, dass wir wieder auf Berufsmessen für den Justizvollzug werben können“

24.09.2021, Magdeburg – 024/2021

  • Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz

Magdeburg. Sachsen-Anhalts Justizministerin Franziska Weidinger hat heute dem Messeteam des Justizvollzugs Sachsen-Anhalt einen Besuch auf der Berufsmesse PERSPEKTIVEN in Magdeburg abgestattet. Sie sagte: „Ich bin froh, dass solche Berufsfindungsmessen endlich wieder möglich sind. So können sich Bewerber in einer persönlichen Beratung ein Bild von der Arbeit im Justizvollzug machen. Hier lässt sich am besten vermitteln, wie anspruchsvoll aber auch krisensicher diese Arbeit ist.“

Ministerin Weidinger dankte den Mitgliedern des Messeteams für ihr außerordentliches und langjähriges Engagement bei der Nachwuchsgewinnung.

Der sachsen-anhaltische Justizvollzug bietet interessierten Menschen die Chance, in einem sicherheitsrelevanten Beruf zu arbeiten. Gesucht werden Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 37 Jahren mit Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit förderlicher Berufsausbildung für die Ausbildung zur Justizvollzugsbeamtin/zum Justizvollzugsbeamten. Die Bediensteten des Allgemeinen Justizvollzugsdienstes sind seit jeher die zahlenmäßig größte Laufbahn im Justizvollzug. Sie prägen das öffentliche Erscheinungsbild des Justizvollzugs ebenso wie auch seine tagtägliche Ausgestaltung.

Der Justizvollzug in Sachsen-Anhalt setzt auf einen Behandlungsvollzug, der durch die Vermittlung von schulischen und beruflichen Kenntnissen und Fertigkeiten sowie Verhaltensänderungen die Gefangenen befähigen soll, zukünftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen. Die Arbeit mit Gefangenen im Stationsdienst, Vorführdienst, Besuchs- oder Revisionsdienst steht für einen Job mit Verantwortung und Anspruch.

Weidinger weiter: „Die hohen Einstellungszahlen der letzten Jahre zeigen, dass die verstärkten Anstrengungen zur Nachwuchsgewinnung im Justizvollzug mittlerweile Früchte tragen. Mit der erfolgreichen Kampagne „#BeaJVD“ zur Gewinnung von Nachwuchs wird der Justizvollzug auch in der neuen Legislaturperiode alle Anstrengungen unternehmen, die Ausbildungszahlen deutlich zu steigern. Die Kampagne wird mit aller Kraft in den nächsten Jahren fortgesetzt, da wir kontinuierlich Nachwuchskräfte einstellen wollen.“ Unter www.BeaJVD.sachsen-anhalt.de stehen Fakten über Anforderungsprofil, Ausbildung, Perspektiven und Kontaktadressen für Bewerberinnen und Bewerber bereit.

Impressum:
Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
Pressestelle
Domplatz 2 - 4
39104 Magdeburg
Tel: 0391 567-6235
Fax: 0391 567-6187
Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.de
Web: www.mj.sachsen-anhalt.de

Pressemitteilung als PDF

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