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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

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Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

Jugendanstalt Raßnitz: Unternehmen aus der Region profitieren von Bauarbeiten

28.09.2000, Magdeburg – 58

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

 

Ministerium der Justiz - Pressemitteilung Nr.: 58/00

 

Magdeburg, den 28. September 2000

 

 

Jugendanstalt Raßnitz: Unternehmen aus der Region profitieren von Bauarbeiten

 

Magdeburg/ Raßnitz. (MJ) Fast 40 Prozent der Aufträge für den Neubau der Jugendanstalt (JA) Raßnitz sind bislang an Unternehmen aus Sachsen-Anhalt vergeben worden. "Besonders erfreulich ist, dass jetzt auch eine Firma aus Raßnitz von den Arbeiten profitiert, indem sie den Zuschlag für die Errichtung der Heizungs- und Sanitäranlagen erhalten hat", so Sachsen-Anhalts Justizministerin, Karin Schubert (SPD). "Damit entwickelt sich der Neubau der Jugendanstalt immer mehr zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor für die Region."

Bislang sind bereits rund 20 Millionen Mark von den insgesamt rund 140 Millionen Mark Baukosten abgerechnet worden. Bereits die Abbrucharbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Raßnitz mit einem Auftragsvolumen von etwa zwei Millionen Mark waren durch ein Unternehmen aus der Region erfolgt. Eine weitere Firma aus Raßnitz ist bereits seit Monaten auf der Baustelle vertreten und hat die Verpflegung der Bauarbeiter übernommen.

Derzeit sind auf der 16 Hektar großen Baustelle, die mit ihren zehn Baukränen schon von weitem zu erkennen ist, rund 350 Bauarbeiter im Einsatz. Sechs Monate nach dem 1. Spatenstich des derzeit größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt ist die 1600 Meter lange und 5,50 Meter hohe Anstaltsmauer fertig gestellt. Ferner sind die Fundamente nahezu aller Bauwerksgruppen errichtet worden. In den kommenden Wochen werden die Versorgungsleitungen (Heizungsleitungen, Kabelziehschächte) gelegt und eine Trinkwasserdruckerhöhungsstation montiert.

"Damit ist der Zeitplan für den Neubau bislang eingehalten worden, so dass wir voraussichtlich ¿ wie vorgesehen - von einer übergabe der Anstalt im August 2002 ausgehen können", so Justizministerin Schubert zufrieden.

 

Zu Ihrer Information: Durch den Neubau der Jugendanstalt (JA) Raßnitz im Kreis Merseburg/Querfurt werden 400 neue Haftplätze und rund 230 neue Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt geschaffen. Die Kosten für den Bau betragen rund 140 Millionen Mark. Darin enthalten sind die Kosten für eine der modernsten Sicherungsanlagen, die es zurzeit in Europa gibt. Die Arbeiten sollen in 27 Monaten abgeschlossen sein, so dass die JA voraussichtlich im vierten Quartal 2002 von den jugendlichen Straftätern bezogen werden kann.

 

Rufen Sie mich bei Nachfragen bitte an:

Marion van der Kraats, Telefon: 0391 ¿ 567 4134

 

Impressum:

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Tel: (0391) 567-4134

Fax: (0391) 567-4225

Mail: presse@mj.lsa-net.de

 

 

Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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