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Pressestelle des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung (MJ)

Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus

Die Corona-Pandemie stellt auch Sachsen-Anhalts Justiz vor große Herausforderungen. Informationen zum Umgang der Justiz mit dem Corona-Virus finden Sie über diesen Link.

Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (die Pressestelle) ist zentraler Anlaufpunkt für alle Anfragen, die sich aus der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (MJ) ergeben.

Pressesprecher ist Herr Detlef Thiel
Telefon: 0391 5676235

Die Pressestelle erreichen Sie auch unter
Telefon: 0391 5676234 (Frau Schrott)
Telefon: 0391 5676230 (Herr Vormbrocke)
Telefax: 0391 5676187
E-Mail: presse(at)mj.sachsen-anhalt.de

Über diesen Link können Sie in der Presse-Suchmaschine nach Pressemitteilungen suchen.

Bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften sind eigene Pressestellen eingerichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Pressesprecherverzeichnis der Justiz.

Pressemitteilungen des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung

1,1 Millionen Euro für Förderung des Täter-Opfer-Ausgleichs nach Jugendstrafrecht

09.05.2017, Magdeburg – 18

  • Ministerium für Justiz und Gleichstellung

 

 

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Magdeburg (MJ). Für den

Täter-Opfer-Ausgleich nach Jugendstrafrecht stehen in Sachsen-Anhalt  bis 2022 insgesamt rund 1,1 Millionen Euro

zur Verfügung.  Das Ministerium für

Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt fördert damit ab dem 01. Juli 2017 Maßnahmen geeigneter

freier Träger der Straffälligenhilfe.

 

 

 

Interessierte

freie Träger der Straffälligenhilfe können sich mit einer Projektkonzeption

beim Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt -

Referat 406 - , Domplatz 2 ? 4, 39104 Magdeburg bis zum 30. Mai 2017 um eine Förderung bewerben.

 

 

 

Justizministerin

Anne-Marie Keding: ?Gerade im Bereich der Jugendkriminalität spielt die

Auseinandersetzung des Täters mit seiner kriminellen Handlung eine wichtige

Rolle. Die Gegenüberstellung mit dem Opfer zwingt ihn, sich mit den Folgen

seiner Tat auseinanderzusetzen. Der Täter-Opfer-Ausgleich erspart dem Opfer

einen möglichen Rechtsstreit und die Vernehmung als Zeugen.?

 

 

 

Die

Förderung erfolgt im Rahmen der verfügbaren Mittel und beinhaltet die Finanzierung

von projektbezogenen Personal- und Sachausgaben. Verspätet eingereichte

Projektkonzeptionen können nicht berücksichtigt werden.

Nähere Informationen zum Projektauswahlverfahren, zu den Projektinhalten und zu

den Fördervoraussetzungen stehen auf der Internetseite www.justiz.sachsen-anhalt.de, Rubrik ?Sozialer

Dienst? unter ?Vereinsförderung? oder unter diesem Link.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Justiz und Gleichstellungdes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleDomplatz 2 - 439104 MagdeburgTel:   0391 567-6235Fax:  0391 567-6187Mail:  presse@mj.sachsen-anhalt.deWeb: www.mj.sachsen-anhalt.de

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